Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
Wirtschaftliches Handeln wird für Unternehmen aller Größen und Branchen zunehmend komplexer. Zusammenwachsende Märkte eröffnen neue Absatzmöglichkeiten, verschärfen jedoch auch den Wettbewerb. Immer neuen Kundenwünschen muss mit Produkten und Dienstleistungen hoher Qualität zu vernünftigen Preisen entsprochen werden. Zugleich gilt es, eine Vielzahl gesetzlicher Auflagen zu beachten.
Das Ziel ist die ständige Verbesserung
Zur Bewältigung dieser steigenden unternehmerischen Herausforderungen bedarf es strategischer Werkzeuge und Methoden der Unternehmensführung mit langfristiger Wirkung. All dies fasst man unter dem Begriff Qualitätsmanagementsysteme zusammen. Derartige Instrumente sind die entscheidenden Basisfaktoren einer zukunftsweisenden Unternehmensführung.
Einführung und Umsetzung in unserem Unternehmen
Zufriedene Kunden sind schon seit 1966 erklärtes Ziel unserer Firma. Mit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) als Teil des deutschen Baurechts am 1. Februar 2002 zeichnete sich ab, dass künftig hohe Ansprüche bei Sanierung und Dämmung von Gebäuden zu erfüllen sind. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden haben wir unseren Aufgabenbereich entsprechend erweitert und im Jahr 2008 ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 eingeführt.
Wir sind seid 24.11.2008 zertifiziert für die Bereiche:
Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik, Zimmerer- und Blechnerarbeiten, Gebäudeenergieberatung und Solaranlagen.
Weiterführende Informationen:
Die Durchführung und Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems wird jährlich durch eine externe Prüfung sichergestellt.
Die acht Grundsätze der DIN EN ISO 9001 sind:
Kundenorientierung
Es kommt darauf an, die Kundenbedürfnisse nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen und zukünftige Bedürfnisse zu erkennen.
Führung
Wie gut Zweck, Ausrichtung und internes Umfeld eines Unternehmens zusammenpassen, ist eine Frage der Führung. Die Zukunft des Unternehmens wird klar entwickelt und kommuniziert.
Einbeziehen der Personen
Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Deshalb werden die Mitarbeiter in die Unternehmensentwicklung einbezogen, geschult und gefördert. Aktuelle Fachregeln, Gesetze, Unfallschutz und Produktentwicklungen sind Grundlage für regelmäßig durchgeführte Mitarbeiterbesprechungen.
Prozessorientierter Ansatz
Qualität wird nicht dem Zufall überlassen. Gute Ergebnisse werden besser erreicht, wenn die dazu notwendigen Tätigkeiten und Ressourcen zusammengefasst und als Prozess gehandhabt werden. Verbesserungspotentiale werden ausgeschöpft und Fehler vermieden.
Systemorientierter Managementansatz
Jedes Unternehmen bildet ein komplexes Ganzes, deshalb müssen Einzelprozesse im betrieblichen Ablauf in ihren Wechselwirkungen erkannt, verstanden, geleitet und gelenkt werden. So können festgelegte Ziele wirksam und effizient erreicht werden.
Ständige Verbesserung
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein. Hinter dieser Aussage verbirgt sich die Erkenntnis, dass Kompetenz und Qualität keine statischen sondern dynamischen Größen sind und das gilt für Unternehmen wie für die dort tätigen Menschen. Die ständige Verbesserung ist Ziel für jeden einzelnen Mitarbeiter.
Sachbezogener Ansatz zur Entscheidungsfindung
Effiziente Entscheidungen basieren auf der Analyse von Daten und Informationen. Diese müssen ständig neu erhoben und überprüft werden. Die Prozess- und Systemleistung eines Unternehmens muss ständig optimiert werden.
Lieferantenbeziehung zum gegenseitigen Nutzen
Alles hängt zusammen. Von der Herstellung bis zur fertigen Arbeit. Höchste Qualität ist nur dann erreichbar, wenn das Zusammenspiel zwischen Hersteller, Lieferanten und Unternehmen funktioniert. Lieferanten werden frühzeitig in die Arbeitsplanung einbezogen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Mängelfreiheit verwendeter Materialien sind ständig zu prüfen.
Weitere Informationen:
ZDH-Zert: www.zdh-zert.de
ZRQ-Management: www.zrq.de

